K L E I N E   A N F R A G E

 Hamburg, den 30.06.1998

Betr.:  Polizeiliche Präsenz vor Ort

 

Vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrages SPD/GAL und der Kriminalitätsstatistik für Hamburg-Nord frage ich den Herrn Bezirksamtsleiter:

  Die Koalitionsparteien stimmen in dem Ziel überein, bedarfsgerecht und flexibel eine größere polizeiliche Präsenz vor Ort erreichen zu wollen. Der Einsatz bürgernaher Beamter in Stadtteilen soll fortgeführt werden.

 

1. Welche Tatbestände müssen vorliegen, damit eine größere polizeiliche Präsenz vor Ort in Hamburg-Nord als notwendig eingestuft wird?

2. Mußte in der Vergangenheit „bedarfsgerecht und flexibel“ mit größerer Polizeipräsenz vor Ort in Hamburg-Nord seitens der Sicherheitsorgane reagiert werden?

Wenn ja, in welchen Regionen und aus welchem Anlaß?

Welche Probleme sind möglicherweise aufgetreten (Ortskunde, Verfügbarkeit von Beamten u.ä.)?

 

Ekkehart Wersich
Bezirksabgeordneter