Bezirksamt Hamburg-Nord                                                                                                                          Den 16.02.1999

 

 

 

Antwort

auf die

KLEINE ANFRAGE Nr. 05/99

Fragesteller: BAbg. Andreas Schott (CDU)

Betr.: Bauarbeiten am Schrammsweg

 

Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:

zu 1.: Seit Sommer 1998 führen die HEW im angesprochenen Bereich eine umfangreiche Neuverkabelung ihrer Groß-Transformationenstation durch, zeitgleich verlegt Firma Hansenet Kommunikationskabel.

zu 2.: Die Kabelarbeiten sind zwischenzeitlich beendet, die Wiederherstellung der aufgegrabenen Oberflächen ist inzwischen von den Leitungsfirmen beauftragt und wird in Kürze abgeschlossen werden.

zu 3.: Beim Ablauf von Leitungsbauarbeiten im Straßenraum ist es aus den verschiedensten Gründen üblich, dass von Zeit zu Zeit Unterbrechungen vorkommen. Derartige Unterbrechungen können aber nicht unbedingt zum Schließen der Aufgrabung und/oder Abtransport der Baustelleneinrichtung führen. Die Wegeaufsicht des Bezirksamtes kann auf ihren Routinebegehungen alle 4 bis 6 Wochen nur sehr selten feststellen, ob eine fremde Baustelle unbegründet "ruht". Das Widerrufen von Aufgrabe-Genehmigungen würde regelmäßig zum Rechtsstreit mit ohnehin aufschiebender Wirkung für den Widerruf führen.

 

Frommann