Antrag

Hamburg, den 17.11.2000 

Betr.: Verkehrsbehinderung in der Brabandstraße

 

In letzter Zeit häufen sich die Klagen von Anwohnern in der Brabandstraße über das Verteilen von Verwarnungsgeldern seitens der Polizei. Hintergrund ist, dass die Anwohner nicht mehr auf der Hälfte der Gehwege, sondern auf der Fahrbahn parken sollen. Dies aber führt zu erheblichen Behinderungen des Durchgangsverkehrs. Nach Besichtigung vor  Ort und persönlichen Gesprächen mit Anwohnern in der Brabandstraße.

 

Die CDU-Fraktion im Kerngebietsausschuss beantragt, der Kerngebietsausschuss möge beschließen: 

Der Herr Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass in der Brabandstraße das Parken von Fahrzeugen zumindest in eine Fahrtrichtung zur Hälfte auf dem Gehweg erlaubt ist.

 

Begründung:
Die Fahrbahn hat eine Breite von 6m. Wenn Fahrzeuge in beiden Richtungen auf der Fahrbahn parken, ist der Durchgangsverkehr erheblich eingeschränkt. Schon mittelgroße PKW´s haben Mühe ohne Berührung und Beschädigung an den parkenden Fahrzeugen vorbei zu kommen. Für Unfallwagen, Feuerwehr etc. können solche Situationen fatale Folgen haben. 

Die Fußwege haben eine Breite von 3,50m, so dass bei halbseitigen Parken sich für die Fußgänger keine Behinderungen ergeben.

 

Ekkehart Wersich                                                                     Ranno Kauffholtz
Fraktionsvorsitzender im Kerngebiet