ANTRAG

 Hamburg, den 27.03.2003 

Betr.: Kulturveranstaltungen in Gesundheitseinrichtungen in Hamburg-Nord 

Begegnungen mit Kultur in ihren vielfältigen Erscheinungsmöglichkeiten als Kontrapunkt zum persönlichen Erleben von Krankheit wird in vielen Fällen mittelbare oder unmittelbare positive Erfolge auslösen. 

Ausgehend von diesem Grundgedanken besteht  die Absicht systematisch in Hamburg-Nord möglichst viele Begegnungsanlässe mit Kultur für Menschen mit gesundheitlichen Störungen aller Art  zu ermöglichen. 

Der Herr Bezirksamtsleiter wird gebeten, Künstlerinnen und Künstler, die bereit sind, unentgeltlich erkrankten Menschen ihr künstlerisches Wirken näher zu bringen, aufzufordern dies in Gesundheitseinrichtungen zu tun. 

Wenn von Seiten der Künstlerinnen und Künstler eine solche Bereitschaft erkennbar ist, sollten die Gesundheitseinrichtungen darüber informiert und entsprechende Kontakte hergestellt werden. Auch die Medien sollten darüber berichten können, welche Künstlerinnen und Künstler sich in den Dienst einer solchen Aktion gestellt haben. 

Ranno Kauffholtz                                            Bernd Ohde