INTERFRAKTIONELLER-PRÜFANTRAG

 Hamburg, den 17.04.2003 

Betr.: Bebauungsplanentwurf Langehorn 22
         Anbindungen an umliegende Straßen
 

Die Fraktionen der CDU und der Partei Rechtsstaatlicher Offensive beantragen die Überprüfung folgender Vorschläge: 

1.    Die neuzuschaffende Verbindungsstraße zwischen Neubergerweg und Fibigerstraße soll nicht durchgeführt werden. Das neuzuschaffende Wohnquartier südlich der Wäscherei wird nur vom Neubergerweg aus erschlossen. Die neue Erschließungsstraße ist als Sackgasse mit Wendemöglichkeit zu planen.

Begründung:
Es ist zu befürchten, dass es bei einer Verbindung durch die neue Erschließungsstraße vom Neubergerweg zur Fibigerstraße zu erhöhtem Verkehrsaufkommen durch Schleichverkehre auf dem Neubergerweg im Bereich der Grundschule kommen wird.
 

 

2.    Die Planstraße, die zur Erschließung des  neuen Wohnquartiers an der Langenhorner Chaussee dient, soll keine Anbindung an den Neubergerweg erhalten.

Begründung:
Es ist zu befürchten, dass eine Anbindung der neuen Straße an den Neubergerweg zu erhöhtem Verkehrsaufkommen im Bereich der Grundschule führen wird.

3.    Die Einmündung der ehemaligen Krankenhauserschließung in die Langenhorner Chaussee soll vergrößert und leistungsfähiger ausgestaltet werden.

Begründung:
Die Einmündung diente bisher nur zur Abwicklung der Krankenhausverkehre. Nach Fertigstellung der Wohnquartiere ist mit einem erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
 

 

Elisabeth Voet van Vormizeele                        Stefan Horwege
für die CDU-Fraktion                                       für die PRO-Fraktion