Anfrage

 Hamburg, den 18.07.2005

Betr.: Verkehrsstaus in der Gellertstraße 

Die Gellertstraße ist in einer Weise zugeparkt, die eine zweispurige Verkehrsführung faktisch nicht mehr zulässt. Diese Straße wird vor allem morgens, wenn die Sierichstraße eine Straßenführung Richtung Innenstadt hat, als Abkürzung von sehr vielen Fahrzeugfahrern gewählt, die von der Krugkoppelbrücke auf die Sierichstraße wollen. 

Dadurch entstehen massive Staus, verursacht unter anderem auch durch die parkenden Kraftfahrzeuge aus der Umgebung. Die Fahrer, die die besagte Abkürzung durch die Gellertstraße benutzen fahren auch bei Zeitweiser Entspannung der Staus häufig zu schnell und übersehen dann sowohl Fußgänger als auch Fahrradfahrer, die zwischen den parkenden Kraftfahrzeugen herauskommen. 

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Herrn Bezirksamtsleiter, in welcher Form hier Abhilfe geschaffen werden kann, um mögliche Unfälle auszuschließen. 

  1. Wäre z.B. Anwohnerparken sinnvoll?
  2. Wäre es sinnvoll, die Gellertstraße (z.B. zwischen Sierichstraße und Poelchaukamp) als Einbahnstraße, Richtung Krugkoppelbrücke zu führen?
  3. Welche anderen Maßnahmen kämen aus Sicht der zuständigen Behörde in Betracht, um hier eine optimale Lösung zu schaffen?

 

Auch ein Ortstermin der zuständigen Behörden könnte nützlich sein.

Ranno Kauffholtz                                                 
Fraktionsvorsitzender der CDU
im Kerngebietsausschuss