Hamburg, den 19. 09. 2005

 Anfrage

 Betr.: Wiederholte Aufgrabungen

In den letzten Monaten waren bestimmte Straßen in Eppendorf von wiederholten Aufgrabungen betroffen. Es wurden Aufgrabungen vorgenommen, Arbeiten an Leitungen durchgeführt und die Aufgrabungen wieder geschlossen. Nach kurzer Zeit kam es an gleicher Stelle oder ortsnah wieder zu Aufgrabungen, Arbeiten an Leitungen und Schließung der Aufgrabungen. Dies hat zu Rückmeldungen aus der Bevölkerung geführt (z. B. aus dem Schrammsweg und aus der Erikastraße). Dies vorausgeschickt fragen wir die Bezirksverwaltung:

 1.   Gibt es nach Erkenntnis der Bezirksverwaltung zwischen den Leitungs-gesellschaften Abstimmungen von Vorhaben bezüglich Örtlichkeiten und Terminen?

 2.   Gibt es bei Anträgen für Aufgrabungen ein Anzeigeverfahren gegenüber anderen Leitungsgesellschaften? Wenn nein, wäre aus Sicht der Bezirksverwaltung ein solches Anzeigeverfahren geeignet, Mehrfach-grabungen an einer Stelle zu verhindern bzw. zu vermindern?

Bitte Antwort begründen. Hinweis zu dieser Frage: Es wäre auch ein elektronisches Anzeigeverfahren denkbar.

 

Ranno Kauffholtz                                                       Georg Schulemann

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