ANFRAGE

  Hamburg, den 25.02.2005

Betr.: Ausbau Nedderfeld – B-Planentwurf Eppendorf 9 

In dem Vortrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vom 28.10.04 und in der „Verkehrsuntersuchung Ausbau Nedderfeld“ vom September 2004 (→S. 23) wird jeweils zwischen einer denkbaren Interimslösung bzw. ad hoc Lösung und einer mittels Bauleitplanung festlegbaren „großen Lösung“ unterschieden. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Bezirksverwaltung: 

1.       Wodurch unterscheidet sich die ad hoc Lösung von einer endgültigen „großen Lösung“? Bitte die relevanten Unterschiede aufführen. 

2.1.    Ist für die in der Verkehrsuntersuchung Ausbau Nedderfeld aufgeführten Maßnahmen ein B-Plan-Verfahren erforderlich? 

2.2.    Wenn ja, für welche Maßnahmen? 

3.       Welche Mittel (ungefähre Werte) werden 

3.1.    für eine ad hoc Lösung und 

3.2.    für eine endgültige große Lösung bereitzustellen sein?  

3.3.    Welche Anteile (ungefähre Werte) entfallen dabei auf Lichtzeichen-, Signalsteuerung u. ä., auf bauliche Maßnahmen und auf Grunderwerb, Entschädigungen u. ä. ? 

4.       Die standardmäßige Fahrbahnbreite für jede Fahrtrichtung wird mit 16,50 Meter angegeben (Verkehrsuntersuchung Ausbau Nedderfeld, S. 22). In der Verkehrsuntersuchung wird eine Verengung auf 11,00 Meter vorgeschlagen.