Bezirksamt Hamburg-Nord                        Den 13.12.2005

A N T W O R T

a u f  d i e

Kleine Anfrage Nr. 27/05

Fragesteller:    BAbg.  Voet van Vormizeele, Elisabeth

Betr.: Vorbescheidsverfahren Ifflandstraße 59-61 (KA 27/05)
 

Das Bezirksamt beantwortet die Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1a:
Die Bauabteilung Bauprüfung des Ortsamtes Barmbek-Uhlenhorst hat am 12.09.2005 einen negativen Vorbescheid erlassen, mit dem der Antragstellerin im Wege einer Ermessensentscheidung die für die beabsichtigte Bebauung notwendige planungsrechtliche Befreiung versagt worden ist.

Zu 1b:
Die Antragstellerin hat am 14.09.2005 gegen diesen Bescheid Widerspruch erhoben.

Zu 2a:
Dem Ortsausschuss Barmbek-Uhlenhorst wurde am 28.11.2005 in nicht öffentlicher Sitzung mitgeteilt, dass der Widerspruchsausschuss dem Widerspruch der Kirchengemeinde St. Gertrud stattgegeben hat, die Bauvoranfrage somit positiv beschieden wird und auf dem Grundstück eine viergeschossige Wohnbebauung durchgeführt werden darf.

Zu 2b:
Nein.

Zu 2bb:
Entfällt.

Zu 3:
Am 01.12.2005 war der Amtsvertretung der aktuelle Sachstand erklärtermaßen nicht bekannt, so dass während der Sitzung keine Informationen gegeben werden konnten. Die Information ist für die Sitzung am 15.12.2005 vorgesehen und wird dort auch im Zusammenhang mit der Abstimmung des geplanten Verfahrens zu einer Entwicklungsplanung des Stadtteils Hohenfelde erfolgen. Im übrigen siehe Antwort zu 2 a.

Zu 4:
Ja.

Zu 5:
Nein.

Zu 6:
Siehe Antwort zu 1a.

Zu 7:
Ja.
Da der Antragstellerin die für das beabsichtigte Bauvorhaben planungsrechtlich notwendige Befreiung gem. § 31 Abs.2 BauGB erteilt worden ist, ist nunmehr die von der Antragstellerin in ihrem Vorbescheidsantrag gestellte Frage zum Maß der Nutzung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Widerspruchsausschusses zu beantworten.

Frommann

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