KLEINE ANFRAGE

 Hamburg, den 20.08.2007  

Betreff: Schwanenvater III  

Unter Bezugnahme auf die vorangegangenen kleinen Anfragen des Unterzeichneten zum Schwanenwesen frage ich die Bezirksamtsleitung:  

1.    Worin liegt der eindeutige Herkunftsnachweis für den im Gehege befindlichen Singschwan, der sich dort bereits seit acht Jahren aufhalten soll?

2.    Woher stammen die seit ca. sechs Jahren im Besitz des Schwanenvaters befindlichen schwarzen Schwäne?  

3.    Wie hoch sind die Kosten, die für die Betreuung der schwarzen Schwäne jährlich anfallen und wie hoch waren diese in den letzten sechs Jahren?  

4.    Wieso werden die schwarzen Schwäne nicht einem Tierpark (z.B. Hagenbeck) übergeben?                                                                                                                   

 

Richard Seelmaecker

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Bezirksamt Hamburg-Nord                                                                                 Den 30.08.07  

A N T W O R T

a u f  d i e  

KLEINE ANFRAGE 20/2007  

Fragesteller:    BAbg  Seelmaecker, Richard (CDU)  

Betr.:  Schwanenvater III  

Die Anfrage beantworte ich wie folgt:

Zu 1:
Der Singschwan wurde 1999 der damals zuständigen Fachbehörde übergeben. Für geschulte Fachleute ist er deutlich an seiner Gesichtszeichnung und der besonderen Körperhaltung zu erkennen. Ein Herkunftsnachweis liegt dem Bezirksamt Hamburg-Nord nicht vor.  

Zu 2:
Die schwarzen Schwäne wurden von einer Hamburger Firma der damals zuständigen Fachbehörde geschenkt.  

Zu 3:
Die Kosten für die Betreuung der schwarzen Schwäne werden nicht gesondert erfasst.   

Zu 4:
Das Bezirksamt vermag den Vorteil einer solchen Aktion nicht zu erkennen.
 

Frommann

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